Die Erde im Wandel
NASA-Satellitenarchiv · jeder Tag seit 2000 · Landsat um 1985 / 1990 / 2000
Zwei Zeitpunkte, eine Karte: Ziehen Sie den Regler und vergleichen Sie, wie sich die Erdoberfläche verändert — der schrumpfende Aralsee, die Schneedecke der Alpen, verdorrte Dürresommer. Frei erkundbar für jeden Ort der Welt.
Bilder: NASA Global Imagery Browse Services (GIBS) / Worldview · Landsat-Mosaike: NASA & USGS · Grenzen & Namen: © OpenStreetMap-Mitwirkende.
Orte des Wandels
kuratierte Vergleiche · Karte springt an den OrtMethode & Quellen
Die Kacheln kommen live aus den Global Imagery Browse Services (GIBS) der NASA — derselbe Dienst, der NASA Worldview antreibt. Wir speichern keine Bilder, sondern binden das Original ein.
MODIS Terra (250 m): jeder Tag seit dem 24.02.2000, etwa ab dem Folgetag verfügbar. Für die Zeit davor: Landsat-Jahresmosaike (NASA/USGS WELD, 30 m) um 1985, 1990 und 2000 — wolkenfreie Komposite je eines Jahres, keine Einzelaufnahmen.
MODIS-Schneebedeckung als 8-Tage-Maximum (500 m, seit 2000): Wolkenlücken einzelner Tage sind weitgehend herausgerechnet. Lücken, die bleiben, bedeuten „nicht beobachtbar" — nicht „kein Schnee".
Vegetationsindex NDVI als 16-Tage-Komposit (250 m, seit 2000). Stark für Jahreszeiten- und Dürrevergleiche; langfristige Trends („globales Ergrünen") sind mit bloßem Auge kaum sichtbar — dafür braucht es Trendkarten.
Ehrlichkeitsgrenze: Satellitenbilder gibt es erst seit den 1970ern — flächige, frei nutzbare Archive ab ~1984. „100 Jahre zurück" kann keine Karte der Welt zeigen. Attribution: „We acknowledge the use of imagery provided by services from NASA's Global Imagery Browse Services (GIBS), part of NASA's Earth Observing System Data and Information System (EOSDIS)." Grenzen & Ortsnamen: © OpenStreetMap-Mitwirkende.