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Die Erde im Wandel

NASA-Satellitenarchiv · jeder Tag seit 2000 · Landsat um 1985 / 1990 / 2000

Zwei Zeitpunkte, eine Karte: Ziehen Sie den Regler und vergleichen Sie, wie sich die Erdoberfläche verändert — der schrumpfende Aralsee, die Schneedecke der Alpen, verdorrte Dürresommer. Frei erkundbar für jeden Ort der Welt.

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8-Tage ab 07.04.20018-Tage ab 07.04.2025
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Schneedecke8-Tage-Maximum der Schneebedeckung · MODIS, 500 m, seit 2000. Grau = Relief, Lücken = wolkenverdeckt oder Polarnacht.

Bilder: NASA Global Imagery Browse Services (GIBS) / Worldview · Landsat-Mosaike: NASA & USGS · Grenzen & Namen: © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Orte des Wandels

kuratierte Vergleiche · Karte springt an den Ort

Methode & Quellen

Die Kacheln kommen live aus den Global Imagery Browse Services (GIBS) der NASA — derselbe Dienst, der NASA Worldview antreibt. Wir speichern keine Bilder, sondern binden das Original ein.

Echtfarben

MODIS Terra (250 m): jeder Tag seit dem 24.02.2000, etwa ab dem Folgetag verfügbar. Für die Zeit davor: Landsat-Jahresmosaike (NASA/USGS WELD, 30 m) um 1985, 1990 und 2000 — wolkenfreie Komposite je eines Jahres, keine Einzelaufnahmen.

Schneedecke

MODIS-Schneebedeckung als 8-Tage-Maximum (500 m, seit 2000): Wolkenlücken einzelner Tage sind weitgehend herausgerechnet. Lücken, die bleiben, bedeuten „nicht beobachtbar" — nicht „kein Schnee".

Vegetation

Vegetationsindex NDVI als 16-Tage-Komposit (250 m, seit 2000). Stark für Jahreszeiten- und Dürrevergleiche; langfristige Trends („globales Ergrünen") sind mit bloßem Auge kaum sichtbar — dafür braucht es Trendkarten.

Ehrlichkeitsgrenze: Satellitenbilder gibt es erst seit den 1970ern — flächige, frei nutzbare Archive ab ~1984. „100 Jahre zurück" kann keine Karte der Welt zeigen. Attribution: „We acknowledge the use of imagery provided by services from NASA's Global Imagery Browse Services (GIBS), part of NASA's Earth Observing System Data and Information System (EOSDIS)." Grenzen & Ortsnamen: © OpenStreetMap-Mitwirkende.